
Trockener Ton wird zerkleinert und dann in Wasser eingesumpft; dabei entsteht Tonschlicker.
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Der Schlicker wird in faustgrosse Stücke geformt und an der Sonne vorgetrocknet. |

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Die Tonklumpen werden in Ziegel geformt und weiter angetrocknet. |

Aus Karton machen wir eine Lehre in der Form des Ofens.
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Die Lehre wird gefüllt mit Sand. |

So wird der fertige Ofen aussehen. |

Die Tonziegel werden an die Sandform gedrückt und verstrichen. |
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Wir schmücken ein Aufrichtetännchen und feiern ein Fest. |
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Festansprache |

Der fertig geformte Ofen wurde in elf grosse Stücke zerschnitten und dann den Winter durch getrocknet. |

Im Frühling wurden die einzelnen Stücke in unserem Keramikofen bei über 1000 °C gebrannt. |

Wir konstruierten eine Ellipse, wir schalten, verlegten Eisengitter und betonierten zusammen mit Jürg Kübli und Sven Rubin. |
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In den nächsten Wochen werden die betonierten Stücke aufgerichtet, und darauf wird der Ofen aufgebaut.Wir hoffen, dass wir diesen Sommer unser eigenes Holzofenbrot essen können. |

Die Platten sind hart. Am Montag, 7. Mai 2008, entfernen wir die Verschalung. |

Jetzt sind wir auf Hilfe angewiesen. Unser Abwart, Peter Wahli, montiert mit einem Lehrling des Bauamtes Die Ofensockel.
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Herr Wahli platiert die elliptischen Grundplatten auf die Ofensockel. Angestellte des Bauamtes helfen tatkräftig mit. |
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Der Unterbau ist fertig. Jetzt folgen schwierige Arbeiten: Die gebrannten Ofenteile werden mit Schamottenausbaumörtel verklebt. |
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