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Januar/Februar 2012: Wie aus einem Zivischutzkeller eine Steinzeithöhle wurde - Steinzeitwerkstatt der 3. und 4. Klassen

Fotos: Thomas Meier


Steinschleifwerkstatt: Hier werden Steine zu Schmuck und Werkzeugen geschliffen

Knochenschleiferei: Knochen werden zu Nadeln und Ahlen geschliffen. Hier ist viel Geduld gefragt.

Was assen unsere Vorfahren. Hier vernimmt man mehr!

Fleisch wurde zum Trocknen aufgehängt.

Steinzeitapotheke: In einer nicht gerade steinzeitlichen Pfanne kocht dieses Mädchen eine steinzeitliche Thymiansalbe.
Heilsalbe bei Mammutverletzungen?

Blick in eine Nebenhöhle voller Höhlenmalereien. Da haben die Jäger mit ihren Erdfarben gewirkt.

Auch Nüsse und getrocknete Beeren gehörten zum täglichen Essen.

Dieses Mädchen näht sein Fellsäcklein. (Die Kaninchen haben die Kinder nicht selber gejagt ;)

Eifriges Schleifen auf einer Sandsteinplatte

Ein Steinamulett entsteht

Die Knochennadel ist erst fertig, wenn sie gut durch ein Fell geht. Das kann dauern!

Zwischendurch müssen die Kinder ihre Erfahrungen festhalten und Sachtexte lesen. Hier beim Apothekenposten

EIne kleine Ausstellung und Steinzeitausstellung runden die Werkstatt ab