
Mit dem Velo bis zur Eisenbahnbrücke und danach zu Fuss durch den Katzenpfad
nach Ringgenberg zur Hankes |

Das Zentrum im Atelier bildet eine riesige Druckerpresse aus dem Jahre 1904.
Neugierig betrachten die Kinder das 7 Tonnen schwere Ungetüm. |

Ernst Hanke erklärt den Kindern, wie sie mit einem Fettstift ihre Zeichnungen auf die Steinplatte
zeichen sollen. |
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Auch für die Lehrpersonen war es interessant was Herr und Frau Hanke zu berichten hatten |

Im Zeitalter der Computerdrucke war das alte Handwerk für die Kinder etwas Faszinierendes. |

Und jetzt durften die 30 Kinder ans Werk gehen |

Tauben und Fische reihten sich im Nu aneiander |
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Ein riesiges Steinlager im Hintergrund zeugen von Zeiten, als noch nicht nur Künstler ihre Werke
als Lithos druckten |
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Zwischendurch erklärt uns der Meister, wie Mehrfarbendrucke Schritt für Schritt entstehen.
Hier ein Bild von Ernst Hanke selber. |

Sogar für unser leibliches Wohl haben die gastfreundlichen Hankes gesorgt.
An dieser Stelle ein grosses MERCI!!! |
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Auch Frau Colomba und Frau Eymann, die Klassenlehrerinnen der 6b, setzten noch ihre Fische dazu. |

Und fertig ist die Druckplatte |

Nun kann es ans Drucken gehen. |

Zuvor muss das Bild mit flüssigem Gummi Arabicum behandelt werden.
Nur dort wo das Fett unserer Zeichnungen liegt, wird die Flüssigkeit nicht angenommen werden können |
 
Danach wird der feuchte überzug wieder getrocknet. Nun ist die Platte wirklich bereit für den Druck |

Auch Hankes Hündchen scheint es wohl zu sein zwischen den 70 Beinen. |

Nun wird Farbe auf die Walzen gegeben. |