November/Dezember 2008: Sophies Fortsetzung

Die Kinder der Klasse 4a haben sich mit ihrer Lehrerin F. Hasler-Dul intensiv mit der Geschichte "Die wilde Sophie" des Schriftstellers Lukas Hartmann auseinander gesetzt.
Im Herbst 2008 haben sie das Buch in ein Theater umgeschrieben und auf die Bühne gebracht. Im November 2008 hat Herr Hartmann die Klasse besucht und davon erzählt, dass die Geschichte der wilden Sophie auch weitergehen könnte.
Die Viertklässlerinnen und Viertklässler haben den letzten Satz des Buches als Anfang einer neuen Erzählung genommen und diese Geschichten sind dabei heraus gekommen.


Die goldene Muschel

„Sieh doch“, sagte Jan und zeigte auf den Wald, den sie gerade überflogen. „Bäume, lauter Bäume.“

Sie flogen über den See Zipfelblau. Plötzlich ging das Gas aus. Sie fielen ins Wasser. Zum Glück neben einer Insel. Sie stiegen auf die Insel und schauten sich um. Da entdeckten sie ein Haus. Ein Mann kam heraus. „Guten Tag“, sagte der Mann. „Ich bin Franz Hubiger. Und wer seid ihr?“ Sophie sagte: „Ich bin Sophie und das ist Jan. Uns ist auf der Flucht aus dem Schloss beim unserem Ballon das Gas ausgegangen, und nun sind wir hier.“ Franz Hubiger sagte: „Wenn ihr dort rüber wollt müsst ihr schwimmen. Hier. Diese Uhr ist für euch. Denn wenn ihr am Abend immer noch schwimmen müsst, müsst ihr eine goldene Muschel finden. Denn wenn ihr die Muschel nicht findet, werdet ihr nie eine Familie haben und zweitens, ihr werdet ein Meereswesen.“ Jan und Sophie nickten.

Als sie am Abend immer noch schwammen, tauchte Sophie plötzlich ab. Irgend etwas hatte sie geblendet. Jan schwamm weiter, bis er merkte, dass Sophie fehlte. Auch er tauchte, um Sophie zu suchen. Er fand sie und schwamm ihr mit letzter Kraft nach. Da entdeckte Jan, dass Sophie in einen Glasberg schaute. Der schimmerte goldig im Abendlicht. Plötzlich war Sophie schon wieder verschwunden. Da entdeckte Jan eine Gestalt im Glasberg. „Sophie!“ schrie Jan. Doch Sophie gab keine Antwort. Als sie wieder hervorkam, hatte sie die goldene Muschel in der Hand. Doch sie hatten nicht mehr viel Zeit. Schon bald ging die Sonne unter. „Schnell, komm Jan. Wir haben nicht viel Zeit. Bald geht die Sonne unter“, sagte Sophie, und war schräg nach oben geschwommen. Sie hatten nur noch eine Minute. Endlich erreichten sie den Strand. Sophie stieg aus dem Wasser und zog Jan hoch. Gerade war die letzte Sekunde vorüber. Sophie verschwand, Jan auch.

Sie erwachten bei Lukas Hartmann. Sie erzählten ihm die ganze Geschichte. „Da habt ihr bei allem Leichtsinn noch Glück gehabt.“ sagte Lukas. Seine Frau Antonia kam hervor. Sie hatten noch ein Kind. Es hiess Sophia. Jan und Sophie durften bei ihnen bleiben. Sie lebten froh bis ans Ende.

Silja Klopfenstein

Die Prinzen in Indien

„Sieh doch“, sagte Jan und zeigte auf den Wald, den sie gerade überflogen. „Bäume, lauter Bäume.“

Sie landeten auf einer Insel und da trafen sie einen Jungen, der hiess Jossi. Der war auch ein Prinz gewesen, aus Australien. Sein Vater war König Donner und seine Frau hieß Königin Katrin. Sein Vater war immer sehr böse, auch zu Jossi und da ging Jossi weg von dem Schloss, mit einem Flugzeug. Dann sagte Jan: „ Das Flugzeug dort drüben ist also deines, dann könnten wir ja nach Indien gehen. Du hast ja so viel Geld.“ „Also gut, steigt in mein Flugzeug ein, los, los, los, jetzt gehen wir nach Indien. Wir müssen drei Mal im Flugzeug übernachten. Vergesst nicht den Ballon auch mitzunehmen.“ „ Und wer steuert das Flugzeug?“ „ Ach es kann sich von alleine steuern.“ „ Bist du dir sicher?“ „ Ja ich bin mir sicher. Ich habe es schon einmal so gemacht.“ „Also wenn du das sagst.“

Als alle im Flugzeug am Schlafen waren, kam ein Helikopter, der schoss eine Rakete aufs Flugzeug ab, die traf aber nicht. Jossi hörte dies, wachte auf und weckte Jan und Sophie. Jossi ging so schnell wie möglich ans Steuer und flog Richtung Indien. Der Helikopter fand sie dank dem Nebel nicht mehr.

Nach diesen drei Tagen landeten sie auf einem Dach. In diesem Haus wohnten viele Leute. Dann gingen sie zum Präsidenten von Indien und dieser sagte: „ Ich bin ein reicher Mensch und will, dass ihr hier in Indien wohnt. Ich zahle euch 1000000 Dollar, wenn ihr hier ein ganz schönes Haus baut und da bleibt.“ „Also gut, das machen wir.“

Eine Woche später war das Haus fertig und sie durften schon dort wohnen. Nach einer Stunde kam der Präsident und fragte: „Braucht ihr etwas?“ „Nein, wir gehen wieder zu unseren Eltern nach Hause.“ „Nein, ihr dürft nicht!“ „ Doch, wir dürfen. Steigt alle ein, wir gehen jetzt nach Zipfelland zurück. Los, los, los!“ Der Präsident schrie: „Nein, bleibt hier, sonst schiesse ich!“ Jossi stieg ins Flugzeug und da merkte es der Präsident und schoss auf Jans Arm und er blutete sehr fest. Sophie und Jan und  sprangen auch ins Flugzeug. Der Präsident nahm einen Helikopter und verfolgte sie und da merkten sie, dass er ein Dieb war und sagten es später allen Einwohnern. Aber die Einwohner von Indien glaubten ihnen nicht, dass der Präsident ein Dieb war, weil er allen Leuten in Indien immer geholfen hatte, wenn sie ihn brauchten.

Sie landeten mit dem Flugzeug auf einer Plattform in Zipfelland. Da war niemand und das Schloss war zerstört. Sie hatten Angst und dachten: „Ach, wir gehen lieber wieder nach Indien.“ „Steigt ein!“ sagte Jossi. „Nein, das Flugzeug geht nicht mehr an, habt ihr den Ballon noch?“ „ Ja, also reisen wir damit.“

Sie kamen wieder in Indien an und da sahen sie den Präsidenten und sagten. „Wir wollen unser Haus zurück!“ „Nein ihr dürft es nicht mehr haben!“ „Wieso denn nicht?“ „ Weil dort eure Eltern wohnen.“ „Was? Kommt, da schauen wir nach!“ Sie kamen herein und da riefen die Prinzen: „ Mama, Papa was macht ihr hier?“ „ Wir haben euch hier in Indien gesucht.“ „ Wieso denn?“ „ Weil wir euch vermissten. Jetzt sagen wir euch etwas: Wir trennen uns nie mehr von euch.“ ENDE

Carlos Monteiro

Sophie‘s und Jans Abenteuer

„Sieh doch“, sagte Jan und zeigte auf den Wald, den sie gerade überflogen. „Bäume, lauter Bäume.“

Sie landeten auf einer Insel, die Insel sah aus wie eine Palme und es hatte viele Wolkenkratzer auf der Insel. Sie landeten auf einer Palme, da kam einer, der hatte schwarze Schuhe, blaue Jeans, eine schwarze Jacke und ein goldenes Armband an. Er sagte: „Wellcome in Dubei. Ich bin Carlitos.“ Dann sagte Sophie: „Vielen Dank für die Informationen.“ Da zeigte er ihnen die Gegend ein bisschen und lud sie zum Abendessen ein und weil sie keinen Schlafplatz hatten, sagte er, sie könnten, bis sie ein Haus hätten, bei ihm wohnen.

Eines Morgens hörten Sophie und Jan die Polizeisirene ganz stark klingen. Dann auf einmal sahen sie die Welle. Die war acht Meter hoch und um ganz Dubei herum, es gab keinen Ausweg. Alle Leute stiegen in Helikopter oder in Flugzeuge ein, nur noch ganz wenige blieben. Sophie gab Jan einen Kuss und klammerte sich an ihn. Es wurde irgendwie kälter, Jan hatte so kalt wie am Nordpol, das Meer wurde eine Eisschicht und es schneite ohne Ende. Sie gingen in die Bibliothek und machten Feuer im Haus. Als Jan Bücher holen ging, um Feuer zu machen, stolperte er über einen Hebel. Es öffnete sich ein Büchergestell und hinter dem Büchergestell gab es eine Treppe. Jan sagte den andern Bescheid und sie gingen mit der Fackel die Treppe hinunter. Etwa nach einer Stunde hatten sie das erste Problem! Es hatte drei Gänge und sie wussten nicht, welcher der richtige war. Da beschlossen sie den zweiten Gang zu nehmen. Sie gingen etwa wieder eine halbe Stunde. Plötzlich sah Jan eine andere rötliche Flamme, dann gingen sie näher und da kam aus dieser Flamme ein Riesenungeheuer hervor! Sie rannten so schnell sie konnten davon. Das Ungeheuer, das sie verfolgte, steckte in einer Felsspalte fest und kam nicht mehr weiter. Erschöpft sagte Carlitos: „Sieh doch Jan, es wird heller!“ Dann gingen sie an die Erdoberfläche hinaus. Sie sahen nur Schnee und Berge und sie hörten einen Menschen sagen: „Willkommen in Matten im Berner Oberland.“ Und da waren sie so glücklich, dass sie in Matten leben wollten. Sie waren da glücklich, bis sie starben.

Samuel Graf

Jan und Sophie freunden sich mit den Tieren an

„Sieh doch“, sagte Jan und zeigte auf den Wald den sie gerade überflogen. „Bäume, lauter Bäume.“

Dann landeten Jan und Sophie in der Schweiz beim Mysterypark. Der Boss vom Mysterypark krönte sie zum König und zur Königin und sie wohnten in einem goldenen Schloss.

Sie gingen jeden zweiten Tag spazieren in den Wald. Jan und Sophie trafen dort junge Tiere: Eine kleine Schlange, eine kleine Katze, eine kleine Maus, einen kleinen Hund, eine kleine Ratte, einen kleinen Wolf, ein kleines Reh und ein kleines Dinosaurierbaby und noch ein kleines Bärenkind. Sophie und Jan fragten sie, ob sie Freunde werden wollten. Die Tiere wollten zuerst wissen, wie sie hiessen, „Jan heisse ich“, erklärte Jan. Sophie ergänzte: „Sophie heisse ich“.

Von diesem Moment an waren sie Freunde. Die Tiere halfen Jan und Sophie zu spielen, sie erzählten einander Witze bis spät am Abend.

Marcel Winterle

Jan hat eine Idee

„Sieh doch“, sagte Jan und zeigte auf den Wald, den sie gerade überflogen. „Bäume, lauter Bäume.“

Sie flogen weg und trafen Lukas Hartmann. Er war in seinem Garten und rief Sophie und Jan zu: „Ich bin Lukas Hartmann, kommt hier runter.“ Sie steuerten den Ballon zu Boden. Und Sophie sagte: „Ich kenn dich nicht.“ „Aber ich. Wollt ihr etwas trinken?“ „Ja gerne.“ Sie sassen an den Tisch und tranken Tee. Sophie  ass Kekse und Jan schaute Sophie zu und sagte: „Du isst so viel!“

Lukas Hartmann sagte: „Macht nichts.“ „Danke“, sagte Sophie, „Ich hatte

Hunger.“ Sie schliefen und assen, und tranken, arbeiteten zusammen und hatten es lustig.

Eines Tages hatte Jan eine Idee und sagte: „Sophie und  Lukas Hartmann, wir müssen einfach Geld haben!“ Lukas sagte: „Ich habe Geld.“ „O.k.“, sagte Jan. Sophie sagte: „Wofür Jan brauchen wir das Geld?“ Jan sagte: „Jetzt ist der Moment gekommen, dass ich es sage, Sophie. Wir drei können ja nach Frankreich gehen!“ Sophie schrie voller Freude: „Ja, das machen wir! Wer bezahlt das?“  „Ich bezahle alles“, sagte Lukas Hartmann. „Macht euch bereit.“ „Ich gehe und packe,“ rief Jan. „O.k., gehe ruhig“, sagte Sophie. Lukas kam mit vollem Gepäck und sie flogen mit dem Ballon weg bis nach Frankreich.

Sie sahen ganz viele Häuser und landeten auf einer Wiese, um ein wenig zu spielen. Und dann, nach dem Spielen, sahen sie einen bösen Mann. Er war gross und hiess Bugimänn. „Geht weg, sonst fresse ich euch,“ schrie er. Jan, Sophie und Lukas rannten weg. Bugimänn jagte sie. Lukas sagte: „Hier ist ein Flugzeug, wir müssen nach Zipfelland gehen!“ Sophie antwortete: „O.k.“ Sie schafften es noch einzusteigen und sie flogen los und der Bugimänn rief: „Nein, wieso geht ihr?“ Jan streckte die Arme hoch und die Zunge raus und Sophie lachte und Lukas auch und sie hatten es wieder lustig. So flogen sie nach Zipfelland und es kamen alle zu ihnen: Der König, die Königin, die Diener, Otto, Gerda, Marie, Raimund und alle umarmten Sophie und Jan.

Ajn Delija

Jan und Sophie fliegen

„Sieh doch“, sagte Jan und zeigte auf  den Wald, den sie gerade überflogen. „Bäume, lauter Bäume.“

Und sie flogen über das Schloss und Jan sagte: „Es ist schön Freiheit zu  haben, nicht  immer eingesperrt zu sein.“

Und sie flogen immer weiter  nach Österreich und sie landeten bald. Sie landeten im Wald  und machten ein Feuer, spielten und gingen schlafen.

Am Morgen, als sie erwacht waren, gingen sie Holz sammeln, um ein  Feuer zu machen. Sie  machten eine  Suppe auf dem Feuer.

Danach stiegen sie in den Ballon und flogen weiter. Und sie flogen immer weiter, bis sie ans Weltende kamen. Dort sahen sie ein Schloss, wo sie immer bleiben wollten. Ende 

Florian Seematter

Sophie und der verlassene Palast

„Sieh doch“, sagte Jan und zeigte auf den Wald, den sie gerade überflogen. „Bäume, lauter Bäume.“

Und sie überflogen den Wald und Wiesen und Berge. Dann kamen sie zum Meer. Der Ballon senkte sich, fast landeten sie im Meer, aber sie landeten am Ufer neben einem verlassenen Palast. „Komm Sophie, wir ziehen in den Palast ein.“

Zehn Jahre vergingen und sie wurden Eltern und bekamen Kinder. Schon besuchten sie viele Menschen darunter auch Böse, aber auch ihre Eltern, weil sie von Sophie und Jan einen Brief bekommen hatten und darauf stand: „Liebe Eltern, wir sind neben einem verlassenen schönen Palast gelandet. Kommt uns doch einmal besuchen. Mit Herzlichen Grüssen. Jan und Sophie“

Und einmal beschlossen sie eine Weltreise zu machen. Sie machten einen Ballon, einen Ballon, der gleich aussah wie der in Zipfelland. Sie flogen über Zipfelland und weiter über das Meer. Auf einmal kam ein schwerer Sturm und eine Wasserhose sog den Ballon an und schleuderte sie ihn in Richtung Palast. Mitten in die Mauer und in der Mauer war jetzt ein Loch. Sophie und Jan getrauten sich nicht mehr, einen neuen Ballon zu machen. Als nächstes bauten sie ein Floss. Dann gingen sie aufs Meer, kaum fünfzig Meter weiter kam eine riesige Flutwelle und platschte auf das Floss. Jetzt mussten sie mit einem Baumstamm vom Floss ans Ufer schwimmen. Als nächstes nahmen sie ein Auto. Aber der Tank war leer. Sie kauften noch Benzin und fuhren los. Kaum fünf Kilometer weiter waren Reisnägel am Boden und sie fuhren drüber, wobei alle Räder platzten. Jetzt war es Jan genug. “Ich mach nicht mehr mit!“ „Ich auch nicht!“ sagte Sophie. Sie waren mitten auf der Strasse, weit weg vom Palast und dann mussten sie laufen und laufen zurück zum Palast. Und dann lebten sie friedlich und glücklich und Problem beladen.

Valentin Klopfenstein

Die gefährliche Brücke

„Sieh doch“, sagte Jan und zeigte auf den Wald, den sie geraden überflogen. „Bäume, lauter Bäume.“

Sie flogen in die Nähe wo Gerda und Otto wohnten, dann gingen sie auf ein schönes Plätzchen  und redeten zusammen. Jan und Sophie redeten über ihr Leben, sie redeten zwei Stunden lang. Dann sagt Sophie: „Ja, jetzt  haben wir aber dann genug geredet.“ Jan sagte: „O.k.“ Sie liefen weiter und weiter und nochmals weiter, bis sie endlich einmal an einem Haus vorbei kamen und dort läuteten sie, dann kam eine Mutter heraus, die auch einen Knaben und ein Mädchen hatte. Dann sagte Sophie zu den Kindern: „Wie heisst ihr denn?“ Da sagte die Kleine: „Ja, ich heisse Solène und dass ist Nico.“ „Oh, sind das schöne Namen.“ Jan fragte: „Dürfen wir herein kommen?“ „Ja, kommt nur herein.“ Sophie, Jan, Nico und Solène sind glücklich miteinander. Später kam ihnen in den Sinn, dass sie noch etwas überprüfen müssen. Sie rannten schnell vom Stein weg. Sophie sagte: „Dort hin!“ Und Jan sagte: „Nein, dort!“ „Also o.k,“ antwortete Sophie, „Wir gehen deinen Weg.“ Sie sprangen weiter und weiter. Dann mussten sie über eine Brücke, wo es Schlangen hatte. Die Brücke war eine alte Brücke, sie fielen fast durch den Boden hinunter zu den Schlangen. Da kam eine Freundin vorbei, die in der Nähe wohnte, und rettete Sophie und Jan. Gemeinsam gingen sie zu dem Haus, wo die Freundin wohnte und blieben dort.

Angela Ritschard

Sophie und Jan treffen Lukas  Hartmann

„Sieh doch“, sagte Jan und zeigte auf den Wald, den sie gerade überflogen. „Bäume, lauter Bäume.“

Und sie landeten bei Lukas Hartmann und dann sagte Jan zu Sophie: „Schau mal Sophie, ein Haus.“ „Ja“, sagte Sophie. Und sie rannten zu dem Haus und gingen hinein. „Sieh doch Jan, so viele Bücher.“ „Ja Sophie, ganz viele Bücher. „Oh, da kommt jemand, komm wir verstecken uns hier hinter dem Büchergestell.“ „O.k.“ Da kam Lukas Hartmann ins Zimmer, ging zu den Büchern und sagte: „Vier Bücher brauche ich. Ich  brauche vier Bücher, was für Bücher soll ich nehmen?“

Herr Hartmann sagte: „Aha. Die wilde Sophie und Anna annA und gib mir einen Kuss Larissa Laruss und Timi Donner.“ Jan und Sophie kommen hervor. „Sind sie Lukas Hartmann?“ „Ja der bin ich, warum?“ „Ach ich habe nur so gefragt.“ „Aha,  und wer seid ihr?“ „Ich bin Jan und das ist Sophie.“ „Hei, ich habe doch von euch geschrieben!“ „Ach ja, wirklich?“ „Ja, wirklich. Kommt wir gehen etwas essen und trinken.“ „O.k, komm Jan.“ „Aber es gibt sicher Brei.“ „Nein, wir kriegen sicher Apfelkuchen m......m......m......m“.  „Ja,  ist schon gut, hoffen wir, dass es Apfelkuchen gibt.“ Aber es gab Zwetschgenkompott. „Mh......... es  ist fein, danke!“

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch bis zum Ende.

Marthi Johnreglers

Das andere Schloss

„Sieh doch“, sagte Jan und zeigte auf den Wald, den sie gerade überflogen. “Bäume, lauter Bäume.“

Nach einer langen Woche ohne zu Essen sagte Sophie: „Hier unten ist ein Königreich, und es sieht so aus als ob es für uns gemacht wurde.“ Sie landeten auf dem Königreich neben dem Schloss. „Guten Tag.“ sagte ein Diener. „Seid willkommen.“ Ein anderer kam. Die beiden Diener sahen ähnlich aus. Sophie und Jan stiegen aus dem Ballon und gingen ins Schloss. Es sah wunderschön aus. Es gab ein Schlafzimmer, ein Badezimmer, ein Wohnzimmer, und einen Trohnsaal und einen Esssaal.

Es gingen viele Jahre vorbei. Eines Tages erfuhren sie, dass am Ende des Landes auch ein Schloss ist und dieser König wollte das Land für sich haben, denn er war sehr gierig. Am nächsten Tag wollten sie zu diesem König und sie gingen und gingen bis sie in die Hälfte der Strecke kamen. Jetzt konnten sie nicht weiter, denn wenn sie über diese Grenze gingen, waren sie auf der Seite vom anderem Schloss. Dann machten sie halt einen Bogen. Und sie gingen und gingen und da: Ein Schlaraffenland! Jan sagte: „Da wohnen unsere Freunde Marilinda und Rimm.“ Jetzt gingen sie fröhlich weiter. Sie machten den grossen Bogen. Plötzlich waren sie da. Das Schloss. Sie riefen alle Soldaten und sie eroberten das Land. Jetzt mussten sie den Bogen nicht  mehr machen, aber Sophie sagte: „Komm, wir gehen unsere Freunde besuchen.“ Das machten sie, sie machten den Bogen .Dann waren sie im Schlaraffenland. Dort tranken sie einen Tee und wollten sich von Marilinda und Rimm verabschieden sich. Aber da kam ein Luftballon daher und trug alle vier ins Schloss. Dort feierten sie. Marilinda und Rimm lebten bei ihnen.

Salomé Mettler

Der Sturz vom Berg

„Sieh doch“, sagte Jan und zeigte auf den Wald, den sie gerade überflogen. „Bäume, lauter Bäume.“

Der Ballon landete auf einem Berg. Der Berg hieß Jungfraujoch. Auf dem Jungfraujoch waren ganz viele Leute. Jan lernte einen Erwachsenen kennen, der hiess Lukas Hartmann. Sophie hat eine Frau kennen gelernt, die hiess Astrid Lindgren. Lukas Hartmann war ein Schriftsteller. Astrid Lindgren war auch eine Schriftstellerin. Dann gingen sie zusammen ins Restaurant, und bestellten einen Kaffee. Nach dem Kaffee liefen sie nach draussen. Vor dem Eingang hatte es keinen Zaun und es ging sofort tief in den Abgrund. Sophie achtete sich nicht und flog den Berg hjnunter und war tot. Jan fing an zu weinen. Jan sprang auch den Berg hinunter, weil er traurig war und seine beste Freundin verloren hatte. Als Jan den Berg hinunter sprang, fingen Lukas Hartmann und Astrid Lindgren an zu weinen. Danach gingen sie sofort nach unten und suchten Jan und Sophie. Lukas Hartmann hatte Jan gefunden. Jan hatte das Bein gebrochen. Astrid Lindgren hatte Sophie gefunden, sie war tot. Nachher hatte Astrid Lindgren den Notfall angerufen. Zum Glück hatte Jan nur eine Verletzung. Sophie wurde zwei Tage später beerdigt.

Alessio Cirasuolo

Im Urwald

„Sieh doch“, sagte Jan und zeigte auf den Wald, den sie gerade überflogen. „Bäume, lauter Bäume.“

Sie flogen und flogen. Danach kam ein Wald, dort gingen sie runter. Dann liefen sie. Sie merkten dass es nur Bäume und Gebüsche gab. Also waren sie im Urwald. Der Abend ging vorbei und der Morgen kam. Es kam ein Mann, der hiess Kilian. Da sagte dieser Mann: „Seid ihr Sophie und Jan?“ „Ja, wieso?“ „Ein König hat mich benachrichtigt.“ „Wo war es?“ „Im Zipfelland.“ „Müssen wir dort wieder hin?“ „Ja.“ „Ach nein! Können wir wenigstens den Ballon mitnehmen?“ „Ja.“ Sie luden den Ballon aufs Dach von Kilians Kutsche und wurden nach Zipfelland kutschiert.

Als sie ankamen gingen sie zum König. Dieser begrüsste sie freundlich. Er war schon wieder am Zwetschgenkompott essen. Am Abend gingen sie zu der alten Eiche, dort war Stanislauses Grab. Und alles war wieder so, wie es früher gewesen war.

Mike Schoch

Die Zeit des Labyrinths

„Sieh doch“, sagte Jan und zeigte auf den Wald, den sie gerade überflogen. „Bäume, lauter Bäume.“

Sie flogen über den ganzen Wald, und Sophie und Jan merkten nicht, dass Otto und Gerda sie mit einem anderen Ballon verfolgten und beobachteten. Doch plötzlich war das Gas leer. Jan und Sophie landeten in einem Labyrinth. Sie gingen den Wegen entlang und kamen dann zu einem Geisterschloss, das mitten im Labyrinth war. Dort wartete ein Geist auf sie, er wollte mit ihnen kämpfen. Es war sieben Uhr abends. Sie assen im Geisterschloss, doch der Geist war nicht zu sehen, der Geist war schon am Schlafen. Nach dem Abendessen gingen sie ins Geisterbett und schliefen auch ein. Doch sie brauchten die Uhr, um aus dem Labyrinth heraus zu kommen. Doch die Uhr hatte der Geist und sie hatten nur bis zwölf Uhr Mitternacht Zeit, um an die Uhr heran zu kommen und aus dem Labyrinth zu kommen. Es ist eine Minute vor Mitternacht. Sie gingen aus dem Bett und wollten die Uhr nehmen. Der Geist schlief auf einem Möbelstück, deshalb klauten sie einen Stuhl und stiegen hoch. Doch der Geist erwischte sie. Der Geist forderte sie zu einem Kampf heraus. Sie kämpften um die Uhr. Jan und Sophie besiegten den Geist, aber sie hatten nur noch dreissig Sekunden Zeit. Sie nahmen die Uhr und gingen zur Tür hinaus. Jetzt mussten sie nur noch den Wegen entlang gehen. Und auf die Sekunde genau kamen sie aus dem Labyrinth.

In der normalen Welt war es Tag. Otto und Gerda warteten vor dem Labyrinth. Sophie und Jan sprangen ihnen in die Arme und erzählten  ihnen, was alles passiert war. Gerda sagte: „Kommt, wir gehen zurück ins Zipfelland.“ Sophie sagte: „Ich will nicht zum doofen König zurück!“ Gerda antwortete: „Du hast recht, wir ziehen in eine andere Wohnung, weit weg vom Schloss.“

Es vergingen ein paar Jahre. Sophie und Jan waren erwachsen geworden und hatten eine eigene Familie. Sie lebten glücklich bis ans Ende.

Pamela Ritschard

Sophie und Jan im Ziegenland

„Sieh doch“, sagte Jan und zeigte auf den Wald, den sie gerade überflogen. „Bäume lauter Bäume.

Sieh doch Sophie wir sinken immer tiefer. Endlich werden wir bald landen. Wo sind wir hier?“ „Ich weiß wo!“ rief Sophie. „In Ziegenland. Uf ist das kalt. Wir sind hoch im Norden. Da leben viele Ziegen. Es ist ja auch minus zehn Grad. Komm Jan, da vorne ist eine Höhle. Huch, das ist aber eine schöne Höhle. Wir braten uns zwei Eier. Bin ich froh, dass ich immer einen Notvorrat dabei habe. So und nun gehen wir schlafen.“ Sophie flüsterte: „Jan aufstehen, ich habe etwas gehört. Es kommt immer näher! Jan ich habe Angst!“ Und da stand ein Mann groß vor ihnen. „Guten Tag, was macht ihr hier, das ist meine Höhle, los verzieht euch!“ Erleichtert rief Sophie: „Da vorne sind noch zwei weitere Gestalten, das  sind doch meine Eltern. Hallo Mama und Papa.“ „Hallo Sophie.“ Sophie fragte: „Wie seid ihr denn hier her gekommen?“ Die Eltern antworteten: „Das ist eine lange Geschichte, das erzählen wir euch ein anderes Mal.“

Der Mann ging weg und Otto, Gerda, Jan, und Sophie lebten friedlich in der Höhle weiter.

Lukas Abegglen

Die Reise nach Tinotopia

„Sieh doch“, sagte Jan und zeigte auf den Wald den sie gerade überflogen. „Bäume lauter Bäume.“

„Oh Mann, wir fliegen schon seit Stunden. Sophie, Sophie, Sophie! Schau doch, Land in Sicht, Land in Sicht! Wo sind wir denn Sophie?“ Sie gehen langsam herunter und landen. Eine Stimme sagte: „Ihr seid in Tinotopia.“ „In Tinotopia? Ja du meine Güte!“ Der Fremde sagte wieder: „Du bist doch Jan und du bist Sophie. Kommt ich bringe euch ins Schloss von Tinotopia.“ Sophie staunte: „Ich glaube ich träume, das ist ja das reinste Paradies!“ Der Fremde sagte: „Ihr seid von nun an die Könige hier in Tinotopia.“ Jan und Sophie jubelten: „0juhu und wir können hier glücklich und zufrieden leben!“

Ilir Berisha